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Im Gesamtjahr 2011 schlitterten 30.294 Firmen in Deutschland in die Zahlungsunfähigkeit. Das sind 1.986 Fälle weniger (minus 6,2 Prozent) als im Vorjahr.
Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland von Januar bis September 2011 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,5 Prozent auf 103.118 Fälle gesunken.
Großen Kapitalgesellschaften kommt hier zu Lande trotz der geringen Verbreitung eine immense Bedeutung zu. Sie stellen knapp 45 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und erwirtschaften einen Umsatz von knapp 60 Prozent der Gesamtumsätze.
Die deutschen Familienunternehmen verfügen über eine außergewöhnlich große Finanzkraft. Auch nach der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen sie finanziell und wirtschaftlich besser da.
Laut der aktuellen Bürgel Studie „Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2011“ geht die Zahl der Privatinsolvenzen um 0,9 Prozent auf 68.818 Fälle zurück.
Auch im ersten Halbjahr 2011 geht die Zahl der Privatinsolvenzen – wenn auch minimal – zurück: um 0,9 Prozent auf 68.818 Fälle.
Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland sinkt im 1. Halbjahr 2011 in Deutschland weiter auf 15.302 Fälle. Das entspricht 10,9 Prozent weniger Pleiten als im Referenzhalbjahr 2010.
Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Quartal 2011 mit 34.022 Fällen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 2,0 Prozent leicht rückläufig.
Die deutsche Wirtschaft verzeichnet auch im ersten Quartal 2011 sinkende Zahlen bei den Firmeninsolvenzen.
Frauen besetzen in Deutschland ein Fünftel aller Führungspositionen (20,3 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Auswertung „Frauen in Führungspositionen“, für die die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland analysiert hat.
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